Raumperspektiven ZukunftsLAND

Als sich das westliche Münsterland im Jahr 2006 auf den Weg der Bewerbung für die Regionale 2016 machte und das Motto ZukunftsLAND wählte, war klar: Diese Region verbindet viel, was nicht zuletzt an den ausgeprägten Kooperationen und an dem klare Gefühl deutlich wird, gemeinsam ein Teil des Münsterlands zu sein.

Münsterland – das sind mittelständische Wirtschaft, Wasserburgen, Parklandschaft, stolze Bauernhöfe und eine Vielfalt kleiner und mittlerer Städte. Dennoch ergaben sich in den Diskussionen immer wieder Fragen: Stimmt das Bild? Warum offenbaren sich immer mehr Brüche? Welche Baukultur meinen wir eigentlich, wenn wir über dieses Thema sprechen? Wie nennen wir das Vertraute, das Unvertraute und das Zukünftige in unserem gemeinsamen Raum? Wie verändert sich dieser Raum, wenn sich Wirtschaft, Gesellschaft und Lebensstile auch hier weiterentwickeln?

Die Grundlagenstudie Raumperspektiven Zukunftsland verfolgte das Ziel, die Besonderheiten der Region zu erfahren, darzustellen und zu diskutieren. Gleichzeitig wurden die regionsspezifischen Herausforderungen, die sich aus dem gesellschaftlichen, räumlichen, energetischen und ökonomischen Wandel ergeben, auf den Punkt gebracht. Besonderheiten und Herausforderungen wurden
zu Raumpotenzialen und Zukunftsfragen verdichtet.

Die Grundlagenstudie Raumperspektiven ZukunftsLAND wurde im Jahr 2009 in einem breit angelegten Arbeitsprozess entwickelt, den das Büro Stein + Schultz gestaltet und gesteuert hat. Viele Akteure aus der ganzen Region haben sich daran beteiligt und gemeinsam eine wichtige Grundlage für die gemeinsame Arbeit an der Regionale 2016 geschaffen.

Finanziert wurde die Grundlagenstudie von der Sparkasse Westmünsterland.

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Download

Hier können Sie die Grundlagenstudie Raumperspektiven ZukunftsLAND herunterladen. [PDF 16,2 MB]