Basisprozesse der Regionale 2016

Im Vordergrund der Regionale 2016 standen die Projekte, die von zahlreichen Trägern während der Laufzeit der Regionale 2016 qualifiziert und realisiert wurden. Um dieser Arbeit Impulse zu geben, neue Projekte anzustoßen und wichtige Zukunftsthemen für die regionale Entwicklung aufzuzeigen, hat die Regionale 2016 Agentur als Grundlage mehrere Basisprozesse auf den Weg gebracht.

Mit der "Gesamtperspektive Flusslandschaften" hat die Regionale 2016 die Fluss-Systeme in der Region fachübergreifend in den Blick genommen. Dabei ging es um Gewässerökologie und Naturschutz, Städtebau und Architektur, Hochwasserschutz, Landschaftsbild und Tourismus. Außerdem beleuchtete die Grundlagenstudie die Entstehung, die spezifischen Eigenheiten und die Entwicklungsmöglichkeiten der hiesigen Flusslandschaften. Als Ergebnis wurde aufgezeigt, wie die Flüsse und Bäche künftig weiterentwickeln werden können. Wie das funktioniert, ist in einem praxisorientierten Anwenderhandbuch zusammengefasst.

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Mit dem Projektaufruf "Innen leben – Neue Qualitäten entwickeln!" und dem darauf aufbauenden Arbeitsprozess "HausAufgaben im Münsterland" hat die Regionale 2016 den Blick auf die Einfamilienhausgebiete aus den 1950er bis 1970er Jahren gerichtet, die die Ortskerne der Städte und Gemeinden des westlichen Münsterlandes heute wie „Jahresringe“ umgeben. Wie können diese in die Jahre gekommenen Gebiete für die Zukunft gemacht werden, so dass eine alternde Bewohnerschaft hier gut leben kann und sie gleichzeitig für junge Menschen attraktiv sind?

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Zum Abschluss der Regionale 2016 wurden die zahlreichen Projekte, die sich mit der Weiterentwicklung der Landschaft im westlichen Münsterland beschäftigen, nochmals im Zusammenhang betrachtet und ausgewertet. Unter dem Motto Münsterländer Parklandschaft 2.0 wurden dabei strategische Leitlinien und konkrete Instrumente abgeleitet, um die Erfahrungen und Erkenntnisse der Landschaftsprojekte der Regionale 2016 für die weitere Entwicklung der Münsterländer Parklandschaft verfügbar zu machen.

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Welche typischen Bilder kennzeichnen die Region und ihre Landschaft? Was ist das Gemeinsame und Wiederkehrende? Wie wirken sich langfristige globale Veränderungsprozesse auf das Erscheinungsbild der Region aus? Und wie lassen sich diese Veränderungen positiv gestalten? Diesen und vielen weiteren Fragen geht die Grundlagenstudie Raumperspektiven ZukunftsLAND nach, die bereits im Jahr 2009 in einem umfangreichen Arbeitsprozess entstanden ist und eine zentrale Grundlage für die Arbeit der Regionale 2016 bildete.

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Foto: Robert Kneschke - Fotolia.com

Fachkräftesicherung ist ein Schlüsselthema für das westliche Münsterland. Dabei  ist die unternehmerische Personalarbeit heute ein entscheidender Erfolgsfaktor. Viele Unternehmen in der Region sind in diesem Themenfeld bereits aktiv. In einem Kooperationsprojekt der Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Kreise Borken und Coesfeld, des Münsterland e.V. und der Regionale 2016 wurden unter dem Motto "einfachMACHEN" gute Beispiele aus der Region dokumentiert. Das Ziel: Würdigung der beispielgebenden Aktivitäten und Anregung zur Nachahmung!

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Viele Regionale 2016-Projekte tragen dazu bei, das westliche Münsterland als attraktive Region weiter zu stärken. Die Botschaft: Im ZukunftsLAND lässt es sich gut leben und es lohnt sich, zu kommen und zu bleiben, denn die Region bietet attraktive Jobs und eine hohe Lebensqualität! Diese Botschaft ist wichtig, denn die Region ist künftig immer stärker auf den Zuzug von Fachkräften angewiesen und konkurriert dabei mit anderen Standorten. Ein wichtiges Thema ist dabei die Willkommenskultur in der Region. Als Ergänzung bestehender Aktivitäten hat die Regionale 2016 Agentur gemeinsam mit vielen Partnern besondere Aktivitäten im Themenfeld Willkommenskultur angestoßen.

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